Bad Fallingbostel

 
Die Stadt Bad Fallingbostel

Fallingbostel besitzt seit 1949 Stadtrechte, ist seit 1975 staatlich anerkannter Luftkurort und seit 1976 anerkanntes Kneipp-Heilbad. Seit dem 5.August 2002 darf sich Fallingbostel offiziell „Bad“ nennen. In Bad Fallingbostel, der Kreisstadt des Landkreises Soltau-Fallingbostel, werden aber auch Schroth-Kuren und andere Heilkuren angeboten.
Die Stadt ist eine Einheitsgemeinde mit der Kernstadt Bad Fallingbostel und den Ortschaften Dorfmark, Jettebruch, Mengebostel, Riepe und Vierde, die vor der Gebietsreform im Jahr 1974 selbstständig waren.
Fallingbostel und die Ortschaften sind weit über tausend Jahre alt, auch wenn urkundliche Erwähnungen erst später erfolgten. Die Kernstadt Fallingbostel beging im Jahr 1993 ihr 1000-jähriges Jubiläum.
Bad Fallingbostel liegt etwa in der Mitte des Landkreises Soltau-Fallingbostel. Sie gehört zum südlichen Teil der Lüneburger Heide.
Die Stadt Bad Fallingbostel hat zur Zeit 12.640 Einwohner zuzüglich 2.460 Angehörige der britischen Streitkräfte, insgesamt somit 15.100 Einwohner. Hiervon entfallen auf die Kernstadt 10.870 Einwohner, was ca. 72 % entspricht.
Die Größe des Stadtgebietes beträgt 63,15 Quadratkilometer, hiervon entfallen auf die Kernstadt 14,33 Quadratkilometer (23%).
Die Einsatzschwerpunkte der Feuerwehr Bad Fallingbostel liegen auf der Bundesautobahn BAB 7, in den ausgedehnten Waldgebieten und in der Industrie.


Der Platz am Haus des Handwerkes. Diese Panorama Aufnahme zeigt
unter anderem die Kirche und das Rathaus.
 
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